Ein voller Bus nach Leipzig

Die diesjährige Busfahrt des Freundeskreises unserer Kreuzkirche nach Leipzig war bis auf den letzten Platz ausgebucht. Am Morgen, noch bevor sich der Nebel gelichtet hatte, ging es an der Kreuzkirche los. Nach einer Frühstückspause machten wir eine Stadtrundfahrt die uns interessante Einblicke in die Industriestadt mit ihren schönen Häuser aus der Gründerzeit  gegeben hat. Nach dem Besuch des Völkerschlachtdenkmal ging es in die Innenstadt zu einem reichhaltigen Mittagessen in eine der zahlreichen und schönen Gastwirtschaften von Leipzig. Danach war ein Besuch zu der nahegelegene Thomaskirche geplant. Hier spielte zur Eröffnung  das neue Gewandhausorchester  bei einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst.  Bei sonnigen  Ausflugswetter fuhren alle zurück über Triptis wo es in der freien Scholle noch einmal eine Rast für Abendbrot oder nur Getränke gab. Der wohlorganisierte Ausflug brachte viel Spass und Freud. Am Abend kamen  alle Teilnehmer zufrieden und voll Lobes in Hof an. Es wurde bereits ein neues Ziel für das kommende Jahr angepeilt.

 

 

Himmelfahrt am Hohen Stein

Am 25. Mai, 11.00 Uhr fand ein gemeinsamer Gottesdienst am Hohen Stein in Leupoldsgrün statt.

  • Start an der St. Leonhardkirche in Köditz war um 9.30 Uhr. Die Wanderung führte nach Epplas, dann den alten Kirchsteig nach Lipperts und hoch zum Hohen Stein. Wanderzeit: 1 Std. 23 min.
  • Start in der Dorfmitte Feuerwehrhaus in Wölbattendorf um 9.45 Uhr. Die Wanderung führte über die Alte Helmbrechtser Straße nach Westen aus dem Ort hinaus über den Göstrabach, beim alten Kreuzstein den Webersteig-Wanderweg nach Lipperts, dann hoch zum Hohen Stein (645m). Wanderzeit: 1 Std. 5 min.
  • Start von der Kirche in Leupoldsgrün um 10.30 Uhr mit kurzen Stationen bis zum Hohen Stein.
  •  Die Bewirtung übernahm die Kirchengemeinde Leupoldsgrün. Herzlichen Dank dafür!
  • Mitwirkende: Pfr. Moßdorf, Leupoldsgrün, Pfr. Grell, Köditz, Bläser aus den Posaunenchören Leupoldsgrün und Köditz, sowie Kirchenvorsteher der drei Gemeinden.

 

 

Islamisches und Christliches zum Gebet

Glaubensgespräch: Hülya Wunderlich und Pfr. Dr. Westerhoff
Islamisch-christliches Glaubensgespräch: Hülya Wunderlich im Gespräch mit Pfarrer Dr. Westerhoff

„Alle Menschen sind als Muslime geboren.“, so die durchaus provokante Aussage, die Ali Zaherinezhad in die Diskussion des islamisch-christlichen Gespräches einbrachte. Der gebürtige deutsche Wissenschaftler iranisch-irakischer Herkunft forscht derzeit an der Uni Hamburg in einem Sonderforschungsbereich zu Manuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa und beschäftigt sich dabei auch mit den Quellen seiner eigenen islamischen Religion. Zaherinezhad erläuterte die Gebetspraxis eines Muslims bzw. einer Muslima, u.a. auch wie das rituelle Gebet vollzogen wird und welche Texte des Korans dabei zitiert werden.

Die Gebetspraxis im Islam und im Christentum war auch die Richtung, die Pfr. Dr. Westerhoff eingangs für das Glaubensgespräch vorgegeben hatte. Aus ihrem praktischen Alltagsvollzug erzählten die beiden Hofer Vertreter des Podiums Dr. Fasli Kücüköztürk und Hülya Wunderlich eindrücklich. Dabei kamen auch ihre biografischen Erfahrungen zur Sprache, wie sie selbst zum Gebet kamen durch das Beispiel von Familienangehörigen. Beide stellten fest, dass ihre aktuelle Gebetspraxis sich auch an die Gegebenheiten hier angepasst hat. Dr. Kücüköztürk führte als Gastbeitrag auch musikalische Formen des Gebets vor, die sich vom rituellen Gebet zu den Tageszeiten und in der Moschee unterschieden.

Das Publikum, wohl überwiegend christlich geprägt, kam ebenfalls zu Wort und brachte die christliche Gebetspraxis orientiert am Vaterunser sowie an frei formulierten Gebeten zum Ausdruck. Eine freie Form des Gebets kennt der Muslim ebenso, sekundierten die Mitglieder des Podiums.

Eigentlich waren die 1,5 Stunden viel zu kurz und man hätte noch manches mehr mit den Gästen besprechen können. Dazu war im Anschluss noch Gelegenheit bei einem leckeren orientalischen Imbiss von Gülay Üstün.

Außerdem hatten sich einige Interessierte noch zu einer Moscheeführung am folgenden Nachmittag in der DITIB-Moschee gemeldet. Der Imam und ein Gemeindeglied beantworteten bereitwillig alle unsere Fragen. Die Gruppe durfte bei einem Gebet dabei sein und den Gebetsraum mit allen Einzelheiten ansehen. Der Imam las anschließend noch einen Abschnitt aus dem Koran vor.

Dass alle Menschen als Muslime geboren seien, wollten dann doch die christlichen Gesprächspartner nicht ganz unwidersprochen stehen lassen. Andererseits regte diese Aussage auch zum engagierten Gespräch über Religion, Taufe, Christentum und Islam an und zum Nachdenken über Trennendes und Gemeinsames.

Michael Grell, Pfr.

 

Gemeindeausflug nach Dresden am 2. Sept. 2017

Der Freundeskreis der Kreuzkirche bietet jährlich im Sommer eine Ausflugsfahrt an.
In diesem Jahr ist Dresden das Ziel der Fahrt. Sie findet am
Samstag, den 2. September statt.

Wer Interesse daran hat, kann sich gerne im Pfarramt der Kreuzkirche
(Tel. 67343) oder im Pfarramt Köditz (Tel. 66427) dazu anmelden.

Erster Advent mit koreanischem Gesang

Einen besonderen Hochgenuss erlebte die Kreuzkirche am 1. Advent mit koreanischen Sängern, die den Gottesdienst festlich ausschmückten.

Zur Aufführung kamen Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, „The Lords Prayer“ von Albert Hay Malotte, das Spiritual „O when the Saints go marching in“. Anschließend fand eine Begegnung mit Kaffee und Köstlichkeiten statt.

 

 

Ausflug des Freundeskreises Kreuzkirche

„Als Ausflugsziel hat der Freundeskreis Kreuzkirche Hof in diesem Jahr das Fränkische Seenland gewählt. Von einem unfreiwilligen Werkstattaufenthalt ließen sich die 46 Teilnehmer die gute Stimmung nicht verderben und verbrachten einen erlebnisreichen Tag in geselliger Runde. Nach dem Mittagessen in Weißenburg ging die Fahrt weiter nach Ramsberg am Brombachsee. Mit einem 750 Passagiere fassenden Drei-Rumpf-Schiff, einem sogenannten Trimaran, unternahm die Gruppe eine 1 ½ stündige Rundreise. Die exclusive Kapiäns`s Kaffeetafel vermittelte eine Stimmung wie auf einem luxuriösen Kreuzfahrtschiff.  Bei warmen Temperaturen war auch das Sonnendeck ein beliebter Aufenthaltsort. Das Foto zeigt einen Teil der Gruppe nach Verlassen des Schiffes an der Anlegestelle in Ramsberg.“

Mehr Natur in der Stadt!

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Im Rahmen des Projekts „Bayerns Ureinwohner – Mehr Natur in der Stadt“ hat Sozialgeographin Anna Degelmann im Auftrag des Bundes Naturschutz – Kreisgruppe Hof auch bei uns angefragt. Wir sagten zu. Wir rodeten Koniferen und pflanzten blühende Büsche und allerlei Stauden. Die Konfirmanden bauten unter Anleitung von Frau Degelmann fünf Nistkästen für die Fledermäuse und es wurde ein Wildblumenbeet angelegt (s. Foto).

So genossen wir es, in dieser blühenden Umgebung unser Gemeindefest und einen Gottesdienst mit dem Kinderhaus bei schönem Wetter zu feiern!

Himmelfahrt – Diesmal zu Dritt in Köditz!

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Am Himmelfahrtstag haben sich in diesem Jahr drei Gemeinden nach Köditz aufgemacht. Im dortigen Pfarrhof feierten die Gemeinden aus Köditz, der Kreuzkirche und Leupoldsgrün die Himmelfahrt Jesu Christi. Die Posaunenchöre von Köditz und Leupoldsgrün gestalteten den Gottesdienst musikalisch aus. Nach dem Gottesdienst lud der Köditzer Kirchenvorstand zu Gegrilltem und kühlen Getränken und einem lockeren Beisammensein ein. Viele Gäste hoben die gemütliche Atmosphäre im Pfarrhof hervor, auch wenn es in manchen Ecken zu kalt war und an anderen Stellen fast zu sonnig. Wir sind gespannt, wo uns der Gottesdienst im nächsten Jahr hinführt.

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